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Das Saxophon

Das Saxophon hat seinen Namen von dem französischen Instrumentenbauer Adolf Sax erhalten, der im Jahr 1841 das erste Saxophon baute. Er übernahm dabei von der Oboe die konische Rohrmensur und erweiterte sie sowie das Klappensystem. Von der Klarinette übernahm er das Schnabelmundstück und das einfache Rohrblatt.

 

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Annika Kauth, Tamara Meutes, Helene Maselter


Obwohl es bereits früh durch Berlioz im Sinfonieorchester eingesetzt wurde, hat es sich dort bis heute nicht so recht durchsetzen können; sein Klang ist zwar warm, voll und kräftig, besitzt jedoch nicht den Klang der eng mensurierten Blasinstrumente.

 

Es hat jedoch seinen festen Platz in der Jazzmusik - sowohl als Soloinstrument als auch im Saxophon-Satz (z.B. bei Glenn Miller) -, in der Tanz- und Unterhaltungsmusik sowie in der Blasmusik bekommen.